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Kommission beginnt am 2. August mit der Durchsetzung der AI Act-Regeln und neuer Transparenzpflichten

31.08.2026
Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Konkrete Pflicht ab dem 2. August 2026

Ab dem 2. August 2026 müssen Unternehmen, die in der EU tätig sind, die Transparenzpflichten des AI Act umsetzen - laut der Europäischen Kommission müssen bestimmte KI-Systeme den Nutzer informieren, wenn er mit KI interagiert, und durch KI erzeugte oder veränderte Inhalte müssen gekennzeichnet werden und maschinenlesbare Kennzeichen tragen. Chatbots müssen ausdrücklich angeben, dass sie KI sind, und Deepfakes (Bilder, Videos, Audio) müssen gekennzeichnet werden (vgl. Kommission).

Wie Prozesse und technische Lösungen zur Einhaltung vorbereitet werden sollten

  1. KI-Systeme inventarisieren: interaktive Chatbots, Content-Generatoren und Systeme, die Multimedia verändern, identifizieren.
  2. Sichtbare Nutzerhinweise gestalten: UI-Text/Icons mit deutlichem Hinweis "dies ist ein KI-System" - Lesbarkeit auf allen Geräten prüfen.
  3. Maschinenlesbare Kennzeichen implementieren: Metadaten und Formate (z. B. eingebettete Metadaten oder Watermarking) definieren, die automatische Erkennung ermöglichen.
  4. Change-Management-Prozesse aktualisieren: Veröffentlichungsregeln, QA-Prozeduren und Pre-Release-Checklisten für generierte Inhalte einführen.
  5. Register und Logs einführen: Aufzeichnungen über Modellversionen, Datensätze und automatisierte Entscheidungen führen, um Prüfungen durch nationale Behörden und das AI-Büro der Kommission zu unterstützen (vgl. Kommission).
  6. Teams schulen: Produkt, Recht, Sicherheit und Kundenservice in Bezug auf Offenlegungen und Beschwerdemanagement ausbilden.

Wo die Hauptfallen bei der Compliance liegen und was zu überwachen ist

Haupt-Risiken sind inkonsistente Kennzeichnung in verschiedenen Produkten, fehlende standardisierte Metadaten (erschwert Erkennung) und Konflikte zwischen Offenlegungspflichten und Datenschutz. Unklare oder irreführende Kennzeichnungen erhöhen das Risiko regulatorischer Maßnahmen. Überwachen Sie technische und operative Konformität und bereiten Sie Antworten auf Anfragen nationaler Behörden vor.

Zusammenfassung

Die Vorbereitung verlangt kombinierte Prozess- und Technikmaßnahmen: Inventarisierung, klare UI-Offenlegungen, maschinenlesbare Metadaten/Watermarks, Dokumentation und Schulungen. Die Verpflichtungen stammen aus dem Kommunikationsdokument der Europäischen Kommission (Digital Strategy). Empfehlung: sofort ein Readiness-Audit durchführen und juristischen Rat zu EU-Recht einholen.


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Quelle: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/commission-starts-enforcing-ai-act-rules-and-new-transparency-requirements-2-august