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PLENDE

Wie man Brand Voice festhält, damit KI den Markenton nicht zerstört

10.09.2026
Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Beginne mit Material, nicht mit Adjektiven

Wenn du möchtest, dass KI „wie die Marke“ schreibt, sammle zunächst echte Texte, nicht eine Liste von Eigenschaften wie „professionell“ oder „freundlich“. Laut TameTheBot sollten Tonregeln aus Belegen in Proben abgeleitet werden, nicht aus Allgemeinplätzen, denn ohne das beginnt das Modell zu raten statt den Markenstil zu imitieren.

Der praktischste Ausgangspunkt sind 20-30 eigene Mitteilungen: E-Mails, Support-Antworten, Angebotsbeschreibungen, Systemfehlermeldungen und Beiträge. In Materialien von Embark Agency und iContact zeigt sich der gleiche Ansatz: zuerst Audit der vorhandenen Inhalte, dann erst die Benennung dessen, was tatsächlich funktioniert.

Was in einem Brand-Voice-Guide stehen muss

Laut TameTheBot sollte das Dokument kurz, aber operativ sein: eine Zusammenfassung der Stimme, Positionen auf einigen Tonachsen, verwendeter und verbotener Wortschatz, Satzmechanik und ein fertiger Anweisungsblock zum Einfügen in ein Prompt. Dieser Ansatz passt zu iContact, wo das Voice-Chart nicht nur die Eigenschaft beschreibt, sondern auch, was sie in der Praxis bedeutet und was nicht.

In der Praxis sollte man festhalten:

Wie man Regeln so formuliert, dass KI sie nicht bricht

Formuliere Regeln als Einschränkungen, nicht als Wünsche. Statt „klinge natürlich“ lieber: „verwende kurze Sätze“, „beginne nicht mit einer Definition“, „verwende nicht die Wörter X und Y“, „bei technischen Antworten erst die Lösung, dann die Erklärung“. TameTheBot betont außerdem, dass jede These durch ein Zitat aus den Proben belegt sein sollte; ist etwas im Material nicht sichtbar, sollte es als unbestätigt markiert werden.

Gute Tests sind schlicht praktisch. Laut iContact und Moonb.io sollte geprüft werden, ob die Markenstimme in schwierigeren Situationen Bestand hat: Fehler, Ablehnung, Support-Antwort, Willkommens-E-Mail oder Preis-Mitteilung. Wenn der Text nach Entfernen des Logos weiterhin wiedererkennbar klingt, ist das ein Zeichen, dass der Voice-Guide funktioniert; wenn nicht, muss Wortschatz, Rhythmus und die Tongrenzen präzisiert werden.

Wie man das Dokument mit KI verwendet

Das Dokument sollte „lebendig“ sein und dort verfügbar, wo KI tatsächlich schreibt, nicht nur als Brandbook auf der Festplatte. Materialien von Productivity und ähnlichen Leitfäden wiederholen dieselbe Regel: Der Guide sollte an einem Ort gespeichert sein, auf den das Modell konstant Zugriff hat, und nicht als einmalige Präsentation fürs Team behandelt werden.

Ein einfacher Arbeitsablauf funktioniert am besten:


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Quelle: https://tameThebot.com/prompts/brand-voice-prompt